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10 Pfennig

Emittent Stadt Hamm (Westfalen)
Jahr 1921
Typ Local banknote
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Green-toned notgeld voucher with a central white panel bearing the issuing authority title in Gothic script and the denomination 'Zehn Pfennig' in large red Fraktur lettering. Scroll banners frame all four borders carrying local proverbs in Gothic script, while the lower central panel contains the validity clause dated Hamm (Westf.) 1. Oktober 1921 and bears two manuscript signatures above the printed titles Oberbürgermeister and Bürgermeister, issued by Der Magistrat.
Vorderseitenlegende Gutschein der Stadt Hamm (Westf.)
Zehn Pfennig
Hamm ist der Musensitz, da sind die Leute stark.
Hamm ist der kleine Haag, das Mark beim Mark.
Hamm gibt den besten Reut vor wenig Geld zu trinken.
Hamm gibt uns gute Schinken, Hamm gibt.
Dieser Gutschein verliert seine Gültigkeit 1 Monat nach erfolgter öffentlicher Bekanntmachung
Hamm (Westf.) d. 1. Oktober 1921
Der Magistrat:
Oberbürgermeister
Bürgermeister
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Hamm's 1921 Notgeld issue belongs to the second wave of German municipal emergency currency — not the chaotic wartime scrip of 1914–18, but the deliberately collectible "Serienscheine" that local authorities and private printers exploited to generate revenue through philatelic demand. By 1921, many towns were printing far more notes than their stated face values required for local commerce, selling complete series by post to collectors across Germany and abroad. The practice became so widespread that the Reichsbank eventually moved to suppress it.

Westphalian issues from this period were typically handled by local printing firms rather than the major security printers.

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