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10 Pfennig

Emittent Neuhaus an der Elbe, Town of
Jahr 1921
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe 82 × 52 mm
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Blue letterpress Notgeld note framed by an ornate geometric border of interlocking diamond and grid motifs. The large numeral '10' in bold guilloche style occupies a central oval cartouche, with the denomination 'Pfennig' inscribed below it in Gothic script. The heading 'Gutschein des Fleckens Neuhaus a. Elbe' runs across the top in blackletter type, and the lower portion carries a redemption text in German script dated 1 April 1921, accompanied by two manuscript signatures of the Flecksvorstand.
Vorderseitenlegende Gutschein des Fleckens Neuhaus a. Elbe
10
Pfennig
Dieser Gutschein wird vom Vorschußverein e.G.m.b.H. zu Neuhaus (Elbe) eingelöst. Er verliert seine Gültigkeit, wenn er nicht 1 Monat nach erfolgter öffentlicher Aufforderung zur Einlösung vorgezeigt wird.
Neuhaus (Elbe) den 1. April 1921
Der Flecksvorstand
FLEMMING - WISKOTT A.G. GLOGAU
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Neuhaus an der Elbe — a small town on the lower Elbe in Lower Saxony — issued this note during the Kleingeldnot, the acute small-change shortage that gripped Germany after the First World War. Coin metal had been requisitioned, and municipalities across the country were authorized to print their own emergency Notgeld to keep local commerce moving. Carl Flemming & T. C. Wiskott in Glogau handled enormous volumes of such municipal commissions throughout 1920 and 1921.

By mid-1921, collector speculation had already distorted the Notgeld market — many towns were printing notes specifically for philatelic sale rather than genuine circulation need. Whether Neuhaus falls into that category is difficult to say with certainty from the issue record alone.

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