Vollständige Bilder anzeigen — kostenlose Registrierung
Mit Google fortfahren — kostenlos oder mit E-Mail registrieren

Warum registrieren? Nur um Bots aus unserem Katalog fernzuhalten. Ihre E-Mail bleibt privat — wir geben sie nie weiter und senden Ihnen nichts Unerwünschtes. Das garantieren wir Ihnen!

10 Pfennig

Emittent Stadtgemeinde Bad Kösen (City of Bad Kösen)
Jahr 1921
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe 56 × 36 mm
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenbeschreibung The reverse carries a finely rendered vignette of the Kurmittelhaus (spa treatment house) of Bad Kösen, a large neoclassical building set among bare-branched trees, printed in dark tones on an unprinted ground. A decorative striped band in red and yellow runs along the upper edge. At the bottom, the denomination 'Zehn Pfennig' is set in bold Gothic lettering on an orange panel flanked by the numerals '10' in blue-green on either side, with 'BAD KÖSEN' inscribed below in Roman capitals.
Rückseitenlegende Kurmittelhaus. 10 Zehn Pfennig 10 BAD KÖSEN
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Bad Kösen's 10 Pfennig Notgeld from 1921 belongs to the second wave of German municipal emergency currency — the inflationary tide had already eroded small coinage from everyday use, forcing even modest spa towns to print their own. Bad Kösen, known primarily for its saline springs and the nearby Schulpforta monastery school, was hardly an industrial center, which makes its participation in the Notgeld phenomenon unremarkable in itself.

What keeps collectors interested in small-town Kleingeldscheine is precisely their obscurity — print runs were limited, distribution was hyper-local, and survival rates vary wildly by municipality.

DAS KÖNNTE IHNEN AUCH GEFALLEN