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10 Pfennig

Emittent Magistrat der Stadt Neidenburg
Jahr 1920
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe 85 × 56 mm
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende NEIDENBURG, O./PR.
10 PFENNIG
Dieser Stadtgeldschein wurde herausgegeben zur Erinnerung an den 11. Juli 1920, den Tag des gewaltigen Bekenntnisses zum Deutschtum.
Neidenburg, O./Pr. den 22. September 1920.
Der Magistrat
Gültig bis 1 Monat nach Aufforderung
FLEMMING - WISKOTT A.G. GLOGAU.
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Arbeit ist des Bürgers Zierde
Segen ist der Mühe Preis
10
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Neidenburg was a small East Prussian town whose municipal emergency money — Notgeld — proliferated after the Reichsbank withdrew small-denomination coin from circulation during and after the First World War. Flemming & Wiskott in Glogau were among the more prolific Notgeld printers of the period, producing issues for dozens of provincial German municipalities simultaneously, which accounts for the generally high print quality relative to the nominal value.

By 1920 the Notgeld craze had shifted partly from genuine necessity to collector speculation, and many municipalities issued more notes than local commerce required. Whether Neidenburg's issue was driven by real shortage or philatelic demand is not recorded.

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