Katalog
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| Emittent | Traunstein, City of |
|---|---|
| Jahr | 1920 |
| Typ | Anmelden um Details zu sehen |
| Nennwert | Anmelden um Details zu sehen |
| Währung | Anmelden um Details zu sehen |
| Material | Anmelden um Details zu sehen |
| Größe | Anmelden um Details zu sehen |
| Form | Rectangular |
| Druckerei | Anmelden um Details zu sehen |
| Designer | Anmelden um Details zu sehen |
| Stecher | Anmelden um Details zu sehen |
| Im Umlauf bis | Anmelden um Details zu sehen |
| Referenz(en) | Anmelden um Details zu sehen |
| Vorderseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
|---|---|
| Vorderseitenlegende | STADTGELD TRAUNSTEIN Zehn Pfennig 10 STADTRAT STADT-HAUPT-KASSE TRAUNSTEIN 1. MAI 1920 |
| Rückseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
| Rückseitenlegende | Notgeld-Kassenschein der Stadt Traunstein über 10 Pfg. herausgegeben zur Linderung des Kleingeldmangels. Die Einlösung der Kleingeldscheine hat 2 Monate nach veröffentlichtem Aufrufe zu erfolgen, welch letzterer jedoch nicht vor dem 1. Januar 1921 zu erwarten steht. Umtauschstelle: Stadthauptkasse Traunstein. Nachahmung des Kassenscheines wird gesehl. bestraft. |
| Unterschrift(en) | Anmelden um Details zu sehen |
| Sicherheitsmerkmal | Anmelden um Details zu sehen |
| Beschreibung der Sicherheitsmerkmale | Anmelden um Details zu sehen |
| Varianten | Anmelden um Details zu sehen |
| Anmerkungen |
Traunstein's 1920 Pfennig-denomination notgeld belongs to the wave of small-change emergency currency that flooded Bavaria and the rest of Germany as metal coinage disappeared from circulation during and after the First World War. By 1920 the Reichsbank had still not resolved the subsidiary coinage shortage, leaving municipalities like Traunstein to print their own fractional notes — a practice the central authorities tolerated without enthusiasm.
These small Bavarian municipal issues were typically printed in short runs by local printers and redeemed quickly, which paradoxically makes intact survivors more common than their circulation numbers suggest: most were saved by collectors rather than spent.