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10 Pfennig

Emittent Stadt Diez (Magistrat)
Jahr 1920
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Paper
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Stadt
Diez
Dieser Schein verliert die Gültigkeit 3 Monate nach der Aufkündigung in den Diezer Zeitungen.
Diez, Dezbr. 1920 Der Magistrat: Jack
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende TENUI PENDENTIA FILO.
DIETZ Nassawisch.
Cernis ut a tenui filo dependeat Orbis
Omniu hic humana citæ sunt prona ruinæ.
Dall menschlich ding auf dieser weldt,
Das Leben selbst sampt Leut und Geldt,
Darnach uns doch so sehr verlangt,
An einem dünnen faden hangt.
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Diez, a small Lahn river town in Nassau, was among hundreds of German municipalities that printed their own emergency paper in 1920 as the national coinage shortage — itself a consequence of wartime metal requisitioning and postwar hoarding — left everyday commerce functionally paralyzed at the lowest denominations. This Magistrat-issued Kleingeldersatz was purely a stopgap, intended to circulate only within the town limits and to be redeemed once federal coinage returned to supply.

Most Diez Notgeld of this period was printed in small runs by local or regional job printers with no particular numismatic ambition. Survival rates are high simply because collectors began systematically acquiring German municipal emergency notes almost as soon as they appeared.

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