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10 Pfennig

Emittent Stadthauptkasse Oppeln
Jahr 1917
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe 56 × 44 mm
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Plain cream-coloured note with a diamond-pattern guilloche underprint in ochre forming lateral borders on both sides. At centre, a circular vignette renders the municipal coat of arms of Oppeln — an eagle displayed on a shield — printed in ochre as an underprint, overlaid by the circular legend of the Magistrat zu Oppeln in the same colour. The denomination and issuing authority are printed in bold blackletter (Fraktur) typography, with the validity date set in a smaller italic script at the foot.
Vorderseitenlegende Gutschein für 10 Pfennig der Stadt-Hauptkasse Oppeln. Gültig bis zum 30. Juni 1917.
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Oppeln (now Opole, Poland) was one of hundreds of German municipalities that issued Kleingeldscheine during the First World War after hoarding stripped small coinage from everyday commerce almost overnight. The Stadthauptkasse — the city treasury, not a bank — had direct authority to issue these emergency fractional notes without going through the Reichsbank, which is why the quality and format varied so dramatically from town to town.

Silesian municipal issues from 1917 are generally less documented than their Westphalian or Saxon counterparts, and survivor populations are thin.

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