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10 Pfennig

Emittent Stadt Goslar (City of Goslar)
Jahr 1917
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis 1 May 1920
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Light blue guilloche-patterned ground covers the entire note, with the denomination numeral '10' printed in bold black within oval cartouches at upper left and upper right. A central rectangular vignette in mauve-brown tones carries an ornate rosette underprint over which the issuing authority and denomination are printed in blackletter script. Below the vignette, two lines of smaller text state the validity and redemption conditions, followed by the place and date of issue, the authority line 'Der Magistrat,' and a handwritten signature.
Vorderseitenlegende Gutschein der Stadt Goslar über Zehn Pfennig. Dieser Gutschein ist gültig bis 1. Mai 1920 und wird von unserer Kämmereikasse eingelöst. Goslar, im Mai 1917. Der Magistrat.
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Goslar's 1917 Kleingeldscheine were issued in direct response to the wartime hoarding of metal coinage — by mid-1917, small-denomination Reichsmünzen had effectively vanished from daily commerce across most German municipalities, forcing hundreds of local authorities to print their own substitute currency. Goslar was among the earlier adopters in Lower Saxony, issuing notgeld before the practice became near-universal in 1918–1919.

Municipal notgeld of this period was typically printed locally on whatever stock was available, which accounts for the significant variation in paper weight and color saturation seen across surviving examples from this specific issue.

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