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10 Kronen

Emittent Oesterreichisch-ungarische Bank
Jahr 1904
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Krone (1919-1925)
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
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Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende SERIE
ZEHN KRONEN
DIE OESTERREICHISCH-UNGARISCHE BANK ZAHLT GEGEN DIESE NOTE DEM ÜBERBRINGER SOFORT IN WIEN UND BUDAPEST AUF VERLANGEN
IN GESETZLICHEM METALLGELDE. WIEN, 2. JÄNNER 1904.
OESTERREICHISCH-UNGARISCHE BANK.
GENERALRAT
GENERALSEKRETÄR
10
ZEHN KRONEN
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
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Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Watermarked cotton paper with repeating numeral and pattern visible when held to light.
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

The Oesterreichisch-ungarische Bank printed its own notes in-house at Vienna, one of the few dual-monarchy institutions with the infrastructure to do so — a deliberate policy choice that kept sensitive currency production under direct imperial oversight rather than contracting to private firms like Bradbury Wilkinson or the American Bank Note Company, as many contemporary central banks did.

The P#9 series was issued into a monetary union that was already under strain. Austria and Hungary maintained separate finance ministries and perpetually contentious negotiations over the bank's renewal charter, which had to be renegotiated every ten years. The 1904 notes entered circulation during one of those periods of institutional tension, the 1897 charter extension still contested in Hungarian parliamentary circles.

The watermark remains the primary security feature — modest by the standards of contemporaneous Western European issues.

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