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10 Heller Brunn am Gebirge

Emittent Gemeinde Brunn am Gebirge (Market Town of Brunn am Gebirge)
Jahr 1920
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Alex Scherbán
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenbeschreibung Plain cream paper reverse enclosed by a single decorative chain-link border in dark brown. The field is occupied entirely by a block of justified German text in a serif typeface, stating the legal authorization for the Notgeld issue by resolution of the town council dated 16 June 1920, its redemption deadline of 31 October 1920, and a warning that counterfeiting is punishable by law. No vignette or additional ornament appears.
Rückseitenlegende Laut Gemeinderatsbeschluß vom 16. Juni 1920 gibt die Marktgemeinde Brunn am Geb. Notgeld aus. Dasselbe wird bis 31. Oktober 1920 in gesetzlicher Währung eingelöst. Nachahmung wird gesetzlich bestraft.
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Brunn am Gebirge is a small market town south of Vienna, and like hundreds of Austrian municipalities in 1920, it was forced to issue its own emergency small change — Notgeld — because the collapsing postwar monetary system had drained metallic coinage almost entirely from circulation. The 10 Heller denomination sits at the lowest end of the Notgeld range, intended for daily transactions that the national currency simply could not physically support at the time.

Alex Scherbán was among the designers who worked across multiple Austrian municipal issues during this period, contributing to what became an unlikely flowering of local graphic art under fiscal duress.

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