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10 Heller Baden

Emittent Stadtgemeinde Baden bei Wien
Jahr 1920
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert 10 Hellers (0.10)
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Pink-tinted notgeld printed in letterpress with an elaborate floral dot-pattern underprint framing the entire face. A central vignette in the Historicist style depicts a large decorative urn or bath tub with two seated figures, recalling the thermal spa tradition of Baden. The denomination 'Zehn Heller' is set in large Fraktur script flanking the vignette, with the issuing authority legend in Gothic blackletter across the top; three facsimile signatures appear at the foot beneath the titles of the Vicebürgermeister, Bürgermeister, and Gemeinderat, with the printer's name 'R. MARKART' below.
Vorderseitenlegende Kassenschein der Stadtgemeinde Baden über Zehn Heller
Die Stadtgemeinde Baden löst diesen Kassenschein vom 1 bis 31 Dezember 1920 im gesetzlichem Bargeide ein.
Der Vicebürgermeister:
Der Bürgermeister:
Der Gemeinderat:
R. MARKART
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Baden bei Wien issued its own emergency paper currency — Notgeld — during the severe coin shortage that gripped Austria in the years immediately following the First World War. Municipalities across the former empire were left to improvise, and Baden, a spa town southwest of Vienna, was among hundreds that commissioned locally designed small-denomination notes through 1919–1921. M. Salzer was a Vienna-based printer active in this Notgeld wave, handling commissions from multiple Austrian municipalities during the period.

The designer credit to R. Markart is uncommon enough to be worth noting — many pieces in this series carry no individual attribution at all.

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