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10 Heller

Emittent Stadtgemeinde Gmunden (City of Gmunden)
Jahr 1919
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Paper
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Gutschein der Stadt Gmunden.
10 Heller
Gmunden, 1. Dez. 1919.
Der Bürgermeister:
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Gutschein der Stadt Gmunden.
10 HELLER 10
(ZEHN)
Zur Behebung der herrschenden Hartgeldnot gibt die Stadtgemeinde Gmunden auf Grund des Gemeindeausschußbeschlusses vom 7. November 1919 Gutscheine bis zu einem Gesamtbetrag von 40.000 K aus u. hinterlegt diesen Betrag als Deckung. Diese Gutscheine werden bis auf öffentlich kundgemachten Widerrut bei der städt. Zentralkassa in gesetzl. Bargeld eingelöst. Nachahmung wird bestraft.
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Gmunden's 1919 Heller notes belong to the vast wave of Austrian municipal emergency money — Notgeld — that flooded the country after the collapse of the Habsburg Empire left small communities without adequate coin for everyday commerce. The city issued multiple denominations, each with its own distinctive local design, printed locally rather than through any central authority. These were genuine stopgap instruments, not commemorative issues, and they circulated hard in a town already struggling with postwar economic dislocation.

The "l" suffix in the Jaksch reference indicates a specific printing variant within the 10 Heller type — likely a color or paper distinction from earlier runs. Collectors should verify this against the Jaksch plates directly, as variant misattribution within the Gmunden series is common.

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