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10 Gulden - Frederick Charles of Schönborn

Emittent Bishopric of Würzburg
Jahr 1735-1736
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht 9.7 g
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Aversschrift Anmelden um Details zu sehen
Averslegende FRID CAROL D G EP BAMB & HERB S R I PR F O D
Reversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Reversschrift Latin
Reverslegende Anmelden um Details zu sehen
Rand Anmelden um Details zu sehen
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

Frederick Charles von Schönborn held the unusual distinction of ruling simultaneously as both Prince-Bishop of Würzburg and Prince-Bishop of Bamberg from 1729 until his death in 1746 — a personal union that concentrated enormous ecclesiastical and secular power in a single figure across two of Franconia's most important territories. The 10 Gulden pieces struck at Würzburg in 1735–36 fall within his most ambitious phase of patronage, when he was pouring resources into Balthasar Neumann's ongoing construction of the Würzburg Residenz, one of the great Baroque building projects of 18th-century Germany.

The Schönborn family's coin issues from this period are notoriously difficult to attribute precisely — dies were sometimes shared or reworked across minting years, and Helmschrot's enumeration does not always align cleanly with Krug's Bamberg references for related types.

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