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10 Gulden

Emittent Privilegirte Oesterreichische National-Bank
Jahr 1834
Typ Standard circulation banknote
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Typeset note with an intricate engraved border of guilloche scrollwork and rosettes enclosing the central text field. The denomination "Zehn Gulden" appears in Gothic blackletter script at top centre, above a multi-line German-language promise-to-pay text and the issuer's name. The lower border carries "ZEHN ZEHN" in block letters flanking a central vignette of the Austrian imperial arms.
Vorderseitenlegende Zehn Gulden
Die priv. oester. Nationalbank, zahlet dem Ueberbringer gegen diese Anweisung Zehn Gulden Silbermünze nach dem Conv: Fuße.
Für die privilegirte oesterreichische National-Bank.
Wien den 8. December 1834.
ZEHN ZEHN
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

The Privilegirte Oesterreichische National-Bank was established in 1816 specifically to stabilize Austrian finances after the catastrophic Bancozettel inflation of the Napoleonic wars, during which paper money lost roughly 80% of its value through the 1811 devaluation decree. By 1834, the institution was still rebuilding public confidence in paper currency, and notes of this period circulated alongside a skeptical public that had lived through — or inherited memories of — that collapse.

Early issues in this series are rarely found without fold damage or edge wear; given that cotton paper of this period was thinner and more porous than later production runs, heavy circulation took a predictable toll.

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