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10 Gulden

Emittent Privilegirte Oesterreichische National-Bank
Jahr 1825
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) P#A62
Vorderseitenbeschreibung Black letterpress on white paper with a central circular guilloche underprint in pink bearing a large roman numeral X. The title "Zehn Gulden" appears in Gothic script below an oval vignette reading ZEHN 10 ZEHN at top. Denomination numerals 10 flank the central medallion, with text blocks, two manuscript signatures, series letter, and serial number at foot.
Vorderseitenlegende ZEHN 10 ZEHN
Zehn Gulden
PRIVILEGIRTE OESTERREICHISCHE
NATIONAL-BANK
Die privilegirte oesterreichische National-Bank bezahlt dem Ueberbringer gegen diese Anweisung Zehn Gulden Silbermünze nach dem Conventions-Fusse.
Für die privilegirte oesterreichische National-Bank.
Wien den 23ten Junius 1825
Serie M. No 241031.
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

The Privilegirte Oesterreichische National-Bank was established in 1816 specifically to stabilize Austrian finances after the catastrophic Bancozettel inflation of the Napoleonic period, during which paper money had lost roughly 80% of its value through the forced currency conversion of 1811. This 10 Gulden note belongs to the bank's early redemption-era issues, when public trust in paper currency had to be rebuilt almost from nothing — the bank was legally required to maintain a specie reserve against its note circulation, a constraint that defined the conservative issuance policy of these years.

Surviving examples from the 1825 series are genuinely uncommon. Redemption and destruction rates were high, and the paper itself is prone to toning along fold lines.

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