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10 Gulden

Emittent Wiener Stadt-Banco
Jahr 1759
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Gulden (1754-1857)
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende ZahlungsPapier. 10. Fl. Drey Jahre nach dem Frieden zahltet der Wiener Stadt-Banco dem Ueberbringer die Summe von Zehn Gulden Tiz Fiorint. Deſet Zlatych. In allen öffentlichen Caſſen an Zahlungs=ſtatt ange= nommen. Vermoge Edictes vom 1. Nov. 1759. Wien den 1. Nov. 1759. Peter Joſeph von Roſler.
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten P#A1a - Issued note. Unique
P#A1b - "Formulare"
Anmerkungen

The Wiener Stadt-Banco was established in 1706 primarily to manage Vienna's municipal debt, and its paper money — when it finally came — was deeply controversial. Austrian society at mid-century remained hostile to banknotes, and the Seven Years' War (1756–1763) forced the hand of the Habsburg treasury. This 1759 issue belongs to the earliest emergency paper currency the Stadt-Banco produced, driven by the fiscal strain of that conflict rather than any confidence in paper instruments as a monetary medium.

Peter Joseph von Rosler served as a senior Banco official whose signature authenticated individual notes — hand-signed, not printed. The series is among the earliest Austrian banknotes ever issued, and examples from 1759 are exceptionally rare survivors.

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