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10 000 000 000 Mark Hilden

Emittent Stadt Hilden (City of Hilden)
Jahr 1923
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Mark (1914-1924)
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Cream-toned note with a fine guilloche underprint border. A large ornate blackletter calligraphic initial occupies the left half, set against the decorative ground. Denomination "Zehn Milliarden Mark" in bold Gothic script and issuing authority text appear to the right, with series letter and serial number in the upper corners.
Vorderseitenlegende Zehn Milliarden Mark
Stadt Hilden
Herausgegeben auf Grund der Ermächtigung des Reichsfinanzministeriums. Die Kassen der Stadt Hilden zahlen dem Vorzeiger 10 Milliarden Mark. Der Zeitpunkt der Einlösung wird öffentlich bekannt gemacht.
Hilden, den 29. September 1923.
Der Bürgermeister i.B.:
SERIE A
10 Milliarden Mark
Umlaufsfähig im ganzen altbesetzten Teile des Regierungsbezirks Düsseldorf. Gültig bis zum 1. April 1924
GREVEN & BECHTOLD, KÖLN
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Hilden's ten-billion-mark note is a product of the hyperinflation peak of late 1923, when German municipal authorities were legally permitted — and practically forced — to issue their own emergency currency, Notgeld, simply to meet weekly payroll. By October of that year, the Reichsbank's own presses could not keep pace with the denomination spiral, and towns like Hilden filled the gap with locally commissioned paper.

Greven & Bechtold in Cologne were among the commercial printers who took on significant municipal Notgeld contracts during this period. The denomination itself marks a specific and narrow window: ten billion marks became functionally obsolete within weeks of issue, as the currency collapsed further before the Rentenmark stabilization in November 1923.

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