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10 000 000 000 Mark

Emittent Finanzdeputation der Freien und Hansestadt Hamburg
Jahr 1923
Typ Local banknote
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
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Druckerei Anmelden um Details zu sehen
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Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Letterpress-printed Aushilfsschein on uncoloured paper, with a dense guilloche border running along all four margins. The central legend "Zehn Milliarden Mark" is set in bold, large-face type, flanked by numeral "10" panels at left and right, while the heading "Aushilfsschein der Freien und Hansestadt Hamburg" appears above in smaller roman type with a red serial number and asterisk at the top right. At the foot, two manuscript signatures are separated by a circular embossed cachet reading "FINANZDEPUTATION HAMBURG", with the printer's imprint of Broschek & Co., Hamburg centred in the bottom margin.
Vorderseitenlegende 10 10 673923 * Aushilfsschein der Freien und Hansestadt Hamburg Zehn Milliarden Mark Dieser Aushilfsschein wird von allen hamburgischen staatlichen Kassen und den Banken in Hamburg in Zahlung genommen. Hamburg, den 15. Oktober 1923. Die Finanzdeputation: Die Hauptstaatskasse: FINANZDEPUTATION HAMBURG Broschek & Co. Hamburg
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Hamburg's Finanzdeputation issued this note during the most violent phase of the Weimar hyperinflation, when municipal and regional authorities across Germany were authorized to print their own emergency currency — Notgeld — to keep commerce moving as Reichsbank denominations were rendered obsolete within days of issue. By October 1923, ten billion marks would barely cover a tram fare.

Broschek & Co. was primarily a Hamburg printing and newspaper firm, not a specialist banknote printer. That detail matters: the press infrastructure being pulled into currency production by late 1923 reflects how completely the specialized financial printing system had been overwhelmed by demand.

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