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10 000 000 000 Mark

Emittent Stadt Durlach (City of Durlach)
Jahr 1923
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe 145 × 100 mm
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung A detailed engraved panoramic vignette of the Durlach townscape — rendered in fine line work and showing church towers, rooftops, and the surrounding landscape — occupies the upper portion of the note, with the legend 'Durlach' set above it. Below, the denomination 'Zehn Milliarden Mark' appears in bold Gothic script over a guilloche underprint, with the city coat of arms at lower left. The date 'Durlach, den 24. Oktober 1923,' a series letter, serial number, and the manuscript signature of the Oberbürgermeister are situated in the lower portion.
Vorderseitenlegende Gutschein der Stadt Durlach über Zehn Milliarden Mark Dieser Schein wird von der Stadtkasse und von der städtischen Sparkasse in Zahlung genommen und nach Aufruf im Durlacher Tagblatt und in den Karlsruher Tageszeitungen eingelöst. Durlach, den 24. Oktober 1923 Der Oberbürgermeister Lit. E No
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Durlach — historically absorbed into Karlsruhe in 1938 but still administratively distinct in 1923 — was among hundreds of German municipalities forced into emergency currency issuance when the Reichsbank lost all practical control of the money supply during the hyperinflation peak. This note, denominated at ten billion Mark, was issued in the autumn of 1923, when that sum was roughly equivalent to a few loaves of bread. Municipal Notgeld at this scale was printed locally and typically redeemable only within the issuing town, which sharply limited its utility even at the moment of issue.

Local printing at this denomination tier often produced inconsistent ink saturation and registration — something to check on individual examples.

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