Vollständige Bilder anzeigen — kostenlose Registrierung
Mit Google fortfahren — kostenlos oder mit E-Mail registrieren

Warum registrieren? Nur um Bots aus unserem Katalog fernzuhalten. Ihre E-Mail bleibt privat — wir geben sie nie weiter und senden Ihnen nichts Unerwünschtes. Das garantieren wir Ihnen!

1 Schilling - Sigismund of Sachsen

Emittent Bishopric of Würzburg
Jahr 1440-1443
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Silver
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Aversschrift Anmelden um Details zu sehen
Averslegende + SIGISMUNDVS EPS
Reversbeschreibung Central field features a Gothic lily or fleur-de-lis motif enclosed within a curved, lozenge-shaped or vesica-shaped frame, consistent with the decorative vocabulary of fifteenth-century Franconian ecclesiastical coinage. Small pellets or ornamental stops flank the central design within the inner beaded border. The surrounding circular Latin legend reads + MONETA HERBIPOLENSIS, identifying this as the money of Herbipolis (the Latin name for Würzburg). The entire composition is struck on an irregularly shaped hammered flan, with characteristic uneven edges and softness of strike typical of the period.
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
Reverslegende Anmelden um Details zu sehen
Rand Anmelden um Details zu sehen
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

Sigismund von Sachsen held the Würzburg see for less than a decade, appointed in 1440 amid the turbulent conciliarist politics that had fractured the Church between Pope Eugenius IV and the Council of Basel. His episcopate was administratively contested almost from the start, and coinage issued under his authority is correspondingly sparse. The Ehwald 5502 schilling is among the few types firmly attributable to his short tenure.

DAS KÖNNTE IHNEN AUCH GEFALLEN