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1 Schilling

Emittent Bamberg, Bishopric of
Jahr 1437-1440
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Variable alignment ↺
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Two coats of arms displayed adjacently — the quartered arms of Zollern and the arms of Würzburg — suspended from a ring at the top of the field, with a half-moon device below. The design is rendered in the Gothic heraldic style typical of mid-fifteenth-century German ecclesiastical coinage, with a circular Latin legend surrounding the central device.
Aversschrift Anmelden um Details zu sehen
Averslegende Anmelden um Details zu sehen
Reversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
Reverslegende Anmelden um Details zu sehen
Rand Plain
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

The Schilling issues of Bamberg's bishopric in the late 1430s fall under the tenure of Anton von Rotenhan, who held the see from 1431 to 1459. Bamberg was among the more prolific episcopal mints of Franconia during this period, operating under rights confirmed by successive imperial grants that the bishops defended aggressively against encroachment from neighboring secular lords.

Schrötter's numbering of multiple varieties under #245ff reflects genuine die diversity across the short span of these issues — not unusual for a mint serving active regional trade on the Regnitz corridor.

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