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1 Rubel Port Kunda Zementfabrik

Emittent Zementfabrik Port-Kunda (Port-Kunda Cement Factory)
Jahr 1941
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe 160 × 80 mm
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Dieser Kreditschein hat Gültigkeit bis zum 1. Oktober 1941 und kann von der Verwaltung der Zementfabrik vertagt werden bis zum 1. Januar 1942. Verwaltung der Zementfabrik „PORT-KUNDA” Vertagt bis zum 1. November 1941 Kassierer Vertagt bis zum 1. Dezember 1941 Kassierer Vertagt bis zum 1. Januar 1942 Kassierer See võlatähik on kehtiv kuni 1. oktoobrini 1941, kuid tsemendivabriku valitsus võib ta kehtivuse pikendada kuni 1. jaanuarini 1942. Tsemendivabriku „PORT-KUNDA” Valitsus Pikendatud 1. novembrini 1941 Laekur Pikendatud 1. detsembrini 1941 Laekur Pikendatud 1. jaanuarini 1942 Laekur A/S. Tsemendivabrik PORT-KUNDA
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Watermark
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Port Kunda, on Estonia's northern coast, had been producing cement since the 1870s and was one of the largest industrial operations in the Baltic region. When the German occupation of Estonia began in the summer of 1941, large-scale disruption to banking and currency supply left factory management across the occupied territories issuing their own scrip to pay workers — this note is one such instrument, produced by the cement works to function as internal wage currency.

The watermarked paper is notable: most comparable factory scrip from the occupation period made no such concession to security, suggesting the Port Kunda management had access to better materials than most.

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