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1 Pfennig Zossen-Weinberge; PoW Camp

Emittent Gefangenen-Lager Zossen-Weinberge
Jahr
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe 94 x 61 mm
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Plain cream paper voucher printed in black by letterpress, enclosed within a decorative scroll border. The camp name 'Gefangenen-Lager Zossen-Weinberge' and the word 'GUTSCHEIN' appear at top, with the large numeral '1' flanked by 'EINEN' and 'PFENNIG' in bold type at centre. Two Imperial German eagle vignettes flank the lower text panel, with the printer's imprint at foot.
Vorderseitenlegende Gefangenen-Lager Zossen-Weinberge
GUTSCHEIN
über
EINEN 1 PFENNIG
Nur giltig im Gefangenen-Lager.
Nachahmungen strafbar.
BUCHDRUCKEREI OTTO LANGE, BERLIN S42.
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Zossen-Weinberge was one of the large German prisoner-of-war camps established during the First World War, holding tens of thousands of men at its peak — Russian, French, and British prisoners among them. Camp scrip like this Pfennig note circulated internally as a controlled substitute for Reich currency, a deliberate policy to prevent prisoners from accumulating spendable money that might fund escape attempts or purchase contraband from guards.

Otto Lange's Berlin press produced scrip for multiple camp systems during the war, working to tight official specifications. The low denomination suggests a canteen economy where small transactions — tobacco, soap, minor foodstuffs — were the daily reality of captivity.

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