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1 Pfennig - Sigismund von Volkersdorf

Emittent Archbishopric of Salzburg
Jahr 1452-1461
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) CNA#A79
Aversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Aversschrift Anmelden um Details zu sehen
Averslegende Anmelden um Details zu sehen
Reversbeschreibung Reverse shows incuse or flat impression resulting from the single-die hammered technique common to thin pfennig coinage of this era. The surface is largely plain with faint ghost impressions from the obverse strike, as is typical for medieval billon pfennigs of the Salzburg mint produced during the episcopate of Sigismund von Volkersdorf (1452–1461).
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
Reverslegende Anmelden um Details zu sehen
Rand Anmelden um Details zu sehen
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage ND (1452-1461)
Zusätzliche Informationen

Sigismund von Volkersdorf held the archbishopric from 1452 until his death in 1461, a tenure defined largely by friction with the secular nobility of the region and ongoing disputes over ecclesiastical jurisdiction. Salzburg's archbishops held the right to coin money as a secular prerogative of their princely authority within the Holy Roman Empire — a privilege jealously maintained and exercised even during politically turbulent administrations.

At 0.41g, this pfennig sits at the lower practical threshold of billon coinage, where the silver content was already marginal by mid-fifteenth century standards.

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