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1 Pfennig - Niederramstadt Wacker and Doerr

Emittent Wacker & Doerr, Niederramstadt
Jahr
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke 1.1 mm
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Aversschrift Anmelden um Details zu sehen
Averslegende Anmelden um Details zu sehen
Reversbeschreibung Octagonal flan with a continuous pearl border along the outer edge. A twisted rope inner border encloses the central field, within which the numeral '1' appears in bold relief as the denomination. The surrounding legend 'KLEINGELDERSATZMARKE' (small change substitute token) is distributed around the annular space between the pearl and rope borders, with three small five-pointed stars serving as dividers at the base.
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
Reverslegende KLEINGELDERSATZMARKE 1 ★ ★ ★
Rand Anmelden um Details zu sehen
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

Wacker & Doerr operated a quarry in Niederramstadt, a small village in the Grand Duchy of Hesse, and issued this iron notgeld token during the acute coin shortages of World War I, when the German imperial government had drained copper and nickel from circulation for war production. Firm-specific pfennig tokens of this type were redeemable only at the issuing company — typically at the company store — which made them instruments of wage control as much as practical currency substitutes.

Iron was the default fallback material for most industrial issuers by 1916–1917, prone to corrosion in pocket wear.

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