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1 Pfennig - Maximilian I Klagenfurt

Emittent Duchy of Carinthia (Austrian States)
Jahr 1512-1519
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert 1 Pfennig (1⁄240)
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung The Carinthian shield displayed within a lozenge (rhombus) frame, divided per pale: the dexter half bearing a horizontal hatched pattern representing the traditional Carinthian field, and the sinister half depicting a rampant lion. A four-digit date appears above the shield in the upper field. The coin exhibits the characteristically irregular flan and crude strike typical of hammered pfennig coinage of the early sixteenth century.
Aversschrift Anmelden um Details zu sehen
Averslegende Anmelden um Details zu sehen
Reversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
Reverslegende Anmelden um Details zu sehen
Rand Anmelden um Details zu sehen
Prägestätte Klagenfurt Mint
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

Maximilian I used the Klagenfurt mint intermittently for small silver coinage as part of his broader effort to rationalize Habsburg monetary administration across the Austrian hereditary lands. The pfennig denomination by this period was already economically marginal — useful mainly for petty transactions and alms — yet Maximilian continued striking them partly to assert jurisdictional presence in Carinthia, which had passed firmly under Habsburg control only in 1335 and still required periodic reassertion of dynastic authority through visible instruments, coins among them.

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