Vollständige Bilder anzeigen — kostenlose Registrierung
Mit Google fortfahren — kostenlos oder mit E-Mail registrieren

Warum registrieren? Nur um Bots aus unserem Katalog fernzuhalten. Ihre E-Mail bleibt privat — wir geben sie nie weiter und senden Ihnen nichts Unerwünschtes. Das garantieren wir Ihnen!

1 Pfennig - Frederick V Langenzenn

Emittent Burgraviate of Nuremberg
Jahr 1361-1388
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert 1 Pfennig
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Facing bust of the Burgrave in high relief, crudely rendered in the stylized Pfennig tradition, with schematically depicted facial features including prominent eyes and a broad neck. Flanking decorative elements, possibly foliage or heraldic flourishes, appear to either side of the effigy within the irregularly shaped flan. The design is unframed, filling the entire field in the characteristic manner of medieval German bracteate-influenced coinage.
Aversschrift Anmelden um Details zu sehen
Averslegende Anmelden um Details zu sehen
Reversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
Reverslegende Anmelden um Details zu sehen
Rand Anmelden um Details zu sehen
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage ND (1361-1388)
Zusätzliche Informationen

Frederick V ruled the Burgraviate of Nuremberg during a period when the Hohenzollern burgraves were in persistent, low-grade conflict with the city of Nuremberg itself — a tension that would eventually lead his successors to sell the burgravial rights entirely in 1427. The Langenzenn mint, southeast of the burgravial seat, struck small silver pfennigs across several reigns, and attribution between them often rests on subtle die distinctions that Schramm documented carefully.

At 0.66g, these pieces were subject to aggressive clipping in circulation. Fully round, unclipped examples are the exception.

DAS KÖNNTE IHNEN AUCH GEFALLEN