Vollständige Bilder anzeigen — kostenlose Registrierung
Mit Google fortfahren — kostenlos oder mit E-Mail registrieren

Warum registrieren? Nur um Bots aus unserem Katalog fernzuhalten. Ihre E-Mail bleibt privat — wir geben sie nie weiter und senden Ihnen nichts Unerwünschtes. Das garantieren wir Ihnen!

1 Para - Mehmed IV Copper

Emittent Tripoli, Regency of
Jahr 1666-1683
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Round (irregular)
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Central field bearing the tughra-style royal inscription of Sultan Mehmed IV in Arabic script, arranged in multiple lines within a dotted border. The legend identifies the ruler by name and patronymic, reading 'Sultan Mehmed Khan ibn Ibrahim.' The lettering is bold and cursive in the Ottoman chancery tradition, characteristic of hammered provincial coinage. The flan is irregular and slightly uneven, typical of mid-17th century Tripolitan copper issues.
Aversschrift Anmelden um Details zu sehen
Averslegende سلطان محمد خان بن ابراهيم
(Translation: Sultan Mehmed Khan bin Ibrahim)
Reversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
Reverslegende Anmelden um Details zu sehen
Rand Anmelden um Details zu sehen
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

The Regency of Tripoli operated under nominal Ottoman suzerainty throughout Mehmed IV's reign, but the local Karamanli-era predecessors and Ottoman-appointed pashas exercised substantial autonomous monetary authority in practice. Copper fractional issues like this one circulated alongside debased silver mahmudis in the coastal bazaars, filling a gap that Ottoman central mints in Constantinople had little interest in supplying to a peripheral North African dependency.

DAS KÖNNTE IHNEN AUCH GEFALLEN