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1 Mark

Emittent Stadt Rinteln (City of Rinteln)
Jahr 1920
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Edler & Krische, Hanover, Germany
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Stadt Rinteln
Gut für 1 Mark
1 MARK 1 MARK
Hieronymus von Münchhausen
MINE BORG / 1ST GOD
Dieser Gutschein verliert seine Gültigkeit 1 Monat nach erfolgter öffentl. Bekanntmachg.
Rinteln, im August 1920
DER STADTVERORDN.-VORSTEHER:
DER MAGISTRAT:
ENTW: RUDOLF HILLEBRECHT
Rückseitenbeschreibung The reverse of this Notgeld issue has not been observed in available reference images; a detailed description cannot be provided at this time.
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Rinteln is a small town on the Weser in Lower Saxony, and this 1920 emergency issue is one of hundreds of German municipal Notgeld pieces produced when the post-WWI coin shortage made small-denomination transactions genuinely unworkable. The Edler & Krische firm in Hanover was a prolific printer of such material — they handled commissions from numerous Niedersachsen municipalities during this period, which makes attributing their work straightforward when the printer's imprint survives.

Rudolf Hillebrecht is the more interesting name here. He later became Hanover's chief city planner and oversaw the postwar reconstruction of the bombed city center from 1948 onward — a significant figure, though in 1920 he was working as a commercial designer. The two signatories, Neumann and Dr. Wachmuth, were municipal officials whose authorization gave the scrip its local legal standing.

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