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1 Mariengroschen

Emittent Goslar, City of
Jahr 1714-1738
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) KM#88, BBK#349b
Aversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Aversschrift Latin
Averslegende Anmelden um Details zu sehen
Reversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Reversschrift Latin
Reverslegende Anmelden um Details zu sehen
Rand Anmelden um Details zu sehen
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

Goslar's civic coinage authority survived well into the eighteenth century largely because of the city's historic ties to the imperial silver mines at Rammelsberg, which had been worked continuously since the tenth century and gave the town both the metal and the political justification to strike its own issues long after comparable free cities had lost minting rights. The Mariengroschen denomination itself was a north German convention, its name derived from the Virgin Mary's image that had graced earlier regional types.

The 24-year span of this issue across KM#88 masks what BBK#349b narrows to a specific die variety — collectors working this series should treat the two references as complementary rather than redundant.

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