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1 Mariengroschen

Emittent Göttingen, City of
Jahr 1658-1660
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert 1 Mariengroschen (1⁄36)
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Within a beaded inner circle, a crowned Gothic letter 'G' occupies the central field, serving as the city initial of Göttingen. The surrounding legend, rendered in Latin script, incorporates the date of issue. The crown above the 'G' is depicted in a simple heraldic style typical of seventeenth-century German municipal coinage.
Aversschrift Anmelden um Details zu sehen
Averslegende Anmelden um Details zu sehen
Reversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Reversschrift Latin
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Rand Anmelden um Details zu sehen
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

Göttingen's civic coinage of the late 1650s was minted under pressure from the broader monetary chaos following the Thirty Years' War, during which Germany's fragmented coinage system had been flooded with debased Kipper- und Wipperzeit issues. The city retained the right to strike its own silver in part because the Hanoverian dukes had not yet consolidated enough regional authority to absorb municipal minting privileges — that absorption came within a generation.

Schrock's attribution distinguishes the 176a variety from closely related dies, a distinction that matters for provenance more than for grade.

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