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1 Lübische 'Dorpat-pfennig' - Dietrich II Damerow

Emittent Bishopric of Dorpat
Jahr 1379-1400
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Round (irregular)
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Aversschrift Anmelden um Details zu sehen
Averslegende Anmelden um Details zu sehen
Reversbeschreibung Uniface bracteate (brakteat): the reverse presents the incuse mirror image of the obverse design, with the crossed sword and key visible in negative relief as is characteristic of all bracteate coinage produced by this hammering technique. The surface is plain and unadorned, showing the natural texture of the thin silver flan.
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
Reverslegende Anmelden um Details zu sehen
Rand Anmelden um Details zu sehen
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage ND (1379-1400)
Zusätzliche Informationen

Dietrich II Damerow governed the Bishopric of Dorpat from 1379 to 1400, a period when Livonian ecclesiastical mints were navigating pressure from the Hanseatic League to align local coinage with Lübeck's monetary standards. The "Lübische" designation on pfennigs of this type reflects that alignment — a deliberate calibration to Lübeck's weight norms to facilitate trade across the Baltic network rather than any direct Lübeck production.

These bracteate-style pfennigs circulated in a region where German merchant and episcopal authority overlapped constantly with the interests of the Teutonic Order. At 0.16g, attrition in circulation was severe, and surviving examples are almost invariably found in hoard context.

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