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1 Jital - 'Adud al-Dawla Abu'l-Muzaffar

Emittent Later Saffarids of Sijistan
Jahr 1222-1225
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Round (irregular)
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Aversschrift Anmelden um Details zu sehen
Averslegende Anmelden um Details zu sehen
Reversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
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Rand Plain.
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Auflage ND (1222-1225)
Zusätzliche Informationen

The Later Saffarids were a vestigial dynasty clinging to power in Sijistan — modern-day Sistan, straddling eastern Iran and southwestern Afghanistan — long after the Saffarid name had lost most of its political relevance. By the early 13th century they survived largely as vassals, issuing copper jitals that circulated in a region already saturated with competing coinage from Ghurids and their successor powers. The jital itself was the workhorse denomination of the eastern Islamic world, struck in copper across dozens of mints from the subcontinent to Central Asia.

'Adud al-Dawla's reign falls squarely within the period of Mongol advance westward, and Sijistan would eventually fall under Ilkhanid authority.

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