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1 Groschen - Günther XLI and John Günther Spitzgroschen

Emittent County of Schwarzburg
Jahr 1555-1570
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Hammered
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Aversschrift Anmelden um Details zu sehen
Averslegende GVNTER. HANS. GVN. CO. IN. SCHW (or variant)
Reversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
Reverslegende DO. IN. ARNS. SVNDERS. E. LEV (or variant)
Rand Anmelden um Details zu sehen
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

Günther XLI and his brother Johann Günther I ruled Schwarzburg jointly from 1552, a co-regency arrangement common among the smaller German territories that complicated mint administration considerably. Their groschen issues of this period fall squarely within the Spitzgroschen tradition — a denomination type whose tapered flan shape was already archaic by the mid-sixteenth century, a deliberate stylistic conservatism that distinguished territorial coinage from the broader Taler-driven monetary reforms sweeping the Empire.

Schwarzburg's silver came primarily from mines in the Thuringian highlands, and output was modest enough that surviving examples from this fifteen-year window tend to cluster in a narrow range of die combinations catalogued by Bethe.

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