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1 Goldgulden - Pilgrim II of Puchheim

Emittent Archbishopric of Salzburg
Jahr 1365-1396
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Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Variable alignment ↺
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Aversschrift Latin (uncial)
Averslegende Anmelden um Details zu sehen
Reversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
Reverslegende • + S • IOhAnnES • B • P •
(Translation: Saint John the Baptist.)
Rand Anmelden um Details zu sehen
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

Pilgrim II von Puchheim held the archbishopric of Salzburg from 1365 to 1396, a tenure defined by persistent friction with the Habsburg dukes over territorial jurisdiction in the Alpine passes. His gold gulden coinage drew directly on the Florentine fiorino model that had been spreading north through the Empire since mid-century, adopted by ecclesiastical mints as much for its commercial credibility as for its gold content — merchants trusted the type on sight.

Fr#571 places this among the documented Friedberg gold types for the archbishopric, though Salzburg's episcopal mint output from this period survives in small numbers relative to secular issues of comparable date.

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