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1 Goldgulden - Philip

Emittent County of Solms-Lich
Jahr 1623
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert 1 Goldgulden (3.25)
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Aversschrift Latin
Averslegende Anmelden um Details zu sehen
Reversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
Reverslegende Anmelden um Details zu sehen
Rand Plain
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

Philip I of Solms-Lich struck this gulden in 1623, the second year of the catastrophic currency debasement crisis known as the Kipper- und Wipperzeit, when scores of minor German territorial lords raced to exploit imperial monetary disorder by issuing debased coinage. A gold piece from this moment is something of a paradox — fine gold issues were largely immune to the debasement frenzy, but they emerge from the same administrative apparatus profiting from it.

Solms-Lich was a tiny Wetterau county with limited mint output. Fr#3297 is among the rarer gulden attributable to the Solms line, with surviving examples appearing infrequently at auction.

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