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1 Goldgulden - Adolph I of Nassau

Emittent Archbishopric of Mainz
Jahr 1385-1386
Typ Standard circulation coin
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Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Aversschrift Latin
Averslegende Anmelden um Details zu sehen
Reversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
Reverslegende ADOLFVS ARCHIEPS MOGVN
Rand Anmelden um Details zu sehen
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

Adolph I of Nassau became Archbishop of Mainz in 1381 after a disputed election that required papal intervention to resolve, and his tenure was defined by constant friction with the Rhenish electoral princes over fiscal and territorial authority. The goldgulden issued under his name belonged to the broader Rhenish gulden convention — a monetary agreement among the four Rhenish electors, Mainz, Cologne, Trier, and the Count Palatine, who periodically standardized the weight and fineness of their gold coinage to maintain credibility in regional trade. Adolph's issues fall within the narrow window before his death in 1390.

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