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1 Fürstengroschen

Emittent Göttingen, City of
Jahr 1566-1567
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Hammered
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Aversschrift Latin
Averslegende MON / ET.N / OVA. / GOT. 6 / 7
Reversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
Reverslegende Anmelden um Details zu sehen
Rand Anmelden um Details zu sehen
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

Göttingen struck Fürstengroschen under authorization from the Brunswick-Wolfenbüttel duchy, navigating the perpetual tension between civic minting rights and territorial overlordship that defined Lower Saxon municipal coinage in the mid-sixteenth century. The Fürstengroschen denomination itself was a regional convention — a fractional groschen type that circulated heavily in the Weser-Leine corridor during a period when the Schmalkaldic aftermath had disrupted larger coin flows across northern Germany.

The two-year window of 1566–67 likely reflects a specific minting contract rather than continuous production.

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