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1 Farthing - Charles I 'Richmond' Issue

Emittent Ireland
Jahr 1625-1644
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert 1 Farthing (1⁄960)
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Aversschrift Latin
Averslegende CARO D G MAG BRI
Reversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
Reverslegende Anmelden um Details zu sehen
Rand Anmelden um Details zu sehen
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

The Richmond farthings were not a royal mint issue in any conventional sense. Charles I licensed the production of small copper coinage to Richard Dawntrye and later to Lord Maltravers, collecting a fee per thousand pieces struck — a frankly mercenary arrangement that kept the Crown's hands clean while flooding Ireland with privately produced small change. The patent system was deeply controversial, widely resented, and openly counterfeited almost from the start.

Maltravers eventually held the patent through the 1630s under the title Earl of Arundel, and the coins continued striking until the outbreak of the 1641 Irish rebellion made orderly minting an irrelevance.

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