Vollständige Bilder anzeigen — kostenlose Registrierung
Mit Google fortfahren — kostenlos oder mit E-Mail registrieren

Warum registrieren? Nur um Bots aus unserem Katalog fernzuhalten. Ihre E-Mail bleibt privat — wir geben sie nie weiter und senden Ihnen nichts Unerwünschtes. Das garantieren wir Ihnen!

1 Ducat - Charles

Emittent Hesse-Cassel
Jahr 1720
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) KM#378, Schütz IV#1501, Fr#1274a
Aversbeschreibung Bare-headed, draped bust of Landgrave Charles of Hesse-Cassel facing right, rendered in high relief with flowing long curly hair falling to the shoulder in the Baroque manner. A mintmaster's mark appears in the lower field beneath the truncation. The circumferential Latin legend reads CAROLUS D G LANDG HASSIAE PRINC HER SF, separated by pellet stops, running along the inner border of the milled rim.
Aversschrift Anmelden um Details zu sehen
Averslegende Anmelden um Details zu sehen
Reversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Reversschrift Latin
Reverslegende Anmelden um Details zu sehen
Rand Anmelden um Details zu sehen
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

Hesse-Cassel's ducat production in the early eighteenth century was heavily entangled with the landgraviate's practice of selling soldiers — the Subsidientruppen — to foreign powers, a revenue stream that funded Charles I's court ambitions and kept the mint active through decades when many smaller German states struggled to strike gold at all. The 1720 issue falls squarely within this period of mercenary-financed prosperity.

Fr#1274a distinguishes this from closely related varieties in the Friedrich series; the Schütz reference places it within a tightly documented run where die pairing variations are known.

DAS KÖNNTE IHNEN AUCH GEFALLEN