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1 Batzen - Wolfgang I and Joachim

Emittent Counts of Öttingen
Jahr 1515-1520
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Thaler
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Aversschrift Anmelden um Details zu sehen
Averslegende WOLFGANG IOACHIM OTING
Reversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
Reverslegende SANCTVS SEBASTIANVS MARTIR
Rand Anmelden um Details zu sehen
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

Öttingen's joint coinage under Wolfgang I and Joachim reflects the county's practice of collective rule between brothers, a governance arrangement that produced a narrow and now scarce series of issues during the early sixteenth century. The Batzen denomination itself was a product of Swiss monetary innovation from the 1490s, spreading rapidly through southern German territories as a practical four-Kreuzer piece filling a genuine gap between the Pfennig and the larger Groschen-weight coins.

Schult 2587 is among the rarer attributions in the Öttingen sequence — the county never operated a major mint, and output across this entire five-year window was limited.

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