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1 Aureus - Imitating Diocletian, 284-305, or Maximian, 285-305

Emittent Uncertain Germanic tribes
Jahr 285-325
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Round (irregular)
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Aversschrift Latin
Averslegende Anmelden um Details zu sehen
Reversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Reversschrift Latin
Reverslegende Anmelden um Details zu sehen
Rand Anmelden um Details zu sehen
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

Barbarous imitations of Roman aurei circulated widely in Germanic territories during the late third and early fourth centuries, produced by tribes with enough exposure to Roman coinage to copy the form but without access to imperial mints or consistent gold supply. The gold-plated bronze construction here was not crude deception — it served local exchange functions in economies where the symbolic weight of Roman-style coinage mattered more than metallic purity.

At 21 grams and under 6mm diameter, the proportions are wildly inconsistent with any genuine aureus, suggesting the die-cutter was working from memory or a worn exemplar rather than a fresh official piece.

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