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1.75 Mark

Emittent Stadtsparkasse Gransee
Jahr 1921
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) DeNG 1/2#0465.1-5/5
Vorderseitenbeschreibung The central text panel, set on a light ground with a rust-red underprint, carries the payment promise in Gothic Fraktur script, with the issuer name 'Gransee' rendered in large decorative lettering. Two architectural vignettes in brown and terracotta flank the text: at left, the medieval Ruppiner Tor gate tower viewed through a narrow lane, and at right, the Gothic gabled façade of the Marienkirche. The account designation 'Konto L' appears at lower left, a serial number at lower right, and the printer's imprint 'Flemming-Wiskott-A.-G.-Glogau' below the frame.
Vorderseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Droh'nder Strafe zu entspringen, sollt' dem Schläfer nicht gelingen; denn die Fraun mit grimmem Sinn schleppen ihn zum Galgen hin.
D. R. G. M. 795879.
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Gransee is a small Brandenburg town best known, if at all, as the burial site of Luise of Mecklenburg-Strelitz. That its municipal savings bank issued notgeld in the fractional denomination of 1.75 Mark says something about how granular the small-change crisis of 1921 actually was — issuers were filling gaps that coins simply couldn't cover, down to the three-quarter mark.

Carl Flemming & Wiskott in Glogau handled a substantial volume of municipal notgeld commissions during this period. The designer credit to W. H. Lippert is relatively uncommon for issues at this level.

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