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1/4 Kreuzer - Ferdinand II

Emittent Royal Mint of Silesia
Jahr 1625
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Round (irregular)
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Aversschrift Latin
Averslegende Anmelden um Details zu sehen
Reversbeschreibung Uniface: the reverse is entirely blank, with no design, inscription, or decoration. The surface shows the characteristic rough, unworked texture of a hammered billon flan, with natural flow lines and patination consistent with the crude striking method employed for this low-denomination emergency coinage.
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
Reverslegende Anmelden um Details zu sehen
Rand Anmelden um Details zu sehen
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

Ferdinand II's Silesian quarter kreuzer issues of 1625 fall squarely within the economic chaos of the Kipper- und Wipperzeit — the "clipping and culling" crisis of 1619–1623 that debased small-denomination coinage across the Holy Roman Empire so aggressively that monetary confidence in the region had barely begun recovering by the time this piece was struck. Silesia, as a hereditary Habsburg land only recently brought to heel after the Bohemian revolt, was under particular pressure to stabilize its minting output.

Herinek 1634 is a scarce attribution within the Ferdinand II billon series, with surviving examples predominantly found in central European regional collections.

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