Vollständige Bilder anzeigen — kostenlose Registrierung
Mit Google fortfahren — kostenlos oder mit E-Mail registrieren

Warum registrieren? Nur um Bots aus unserem Katalog fernzuhalten. Ihre E-Mail bleibt privat — wir geben sie nie weiter und senden Ihnen nichts Unerwünschtes. Das garantieren wir Ihnen!

½ Kreuzer - John Christopher of Westerstetten

Emittent Bishopric of Eichstätt (German States)
Jahr 1623-1624
Typ Standard circulation coin
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Aversschrift Anmelden um Details zu sehen
Averslegende 16 • 23
Reversbeschreibung A crowned imperial orb occupies the center of the field, depicted as a globus cruciger surmounted by an ornate Imperial crown rendered in high relief. The fraction ½, denoting the denomination of one-half Kreuzer, is inscribed within the orb's circular band. The design is contained within a dentilated inner border, with the coin's milled edge forming the outer boundary.
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
Reverslegende Anmelden um Details zu sehen
Rand Anmelden um Details zu sehen
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

John Christopher of Westerstetten's tenure as Prince-Bishop of Eichstätt coincided almost exactly with the opening devastation of the Thirty Years' War, and this tiny silver piece reflects the monetary chaos that followed. The war fractured the Holy Roman Empire's coinage system catastrophically — the Kipper und Wipperzeit, the currency-debasing crisis of 1618–1623, saw hundreds of mints flood circulation with debased small denominations. Eichstätt was no exception.

The 1623–1624 dating places this issue at the tail end of that crisis, as the Empire scrambled toward stabilization under the Reichsmünzordnung reforms.

DAS KÖNNTE IHNEN AUCH GEFALLEN