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1/2 Batzen 'Doppler' Gothic shield

Emittent City of Lucerne
Jahr 1540
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert 1/2 Batzen = 1⁄32 Thaler
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Aversschrift Anmelden um Details zu sehen
Averslegende Anmelden um Details zu sehen
Reversbeschreibung Front-facing nimbate bust of Saint Leodegar (Léger), patron saint of Lucerne, depicted in episcopal regalia with a mitre adorned with two stars. The saint holds an auger (hand drill) in his right hand, his traditional martyrdom attribute. The peripheral legend in Antiqua script encircles the design.
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
Reverslegende Anmelden um Details zu sehen
Rand Anmelden um Details zu sehen
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage ND (1540) - Wielandt# 16 -
ND (1540) - Wielandt# 16 g -
ND (1540) - Wielandt# 16a -
ND (1540) - Wielandt# 16b -
ND (1540) - Wielandt# 16c -
ND (1540) - Wielandt# 16d -
ND (1540) - Wielandt# 16e -
Zusätzliche Informationen

Lucerne's 1/2 Batzen issues of this period were struck under the monetary framework established by the Swiss Confederation following the Freiburg accord of 1403, which attempted — with only partial success — to standardize small billon coinage across the cantons. The "Doppler" designation refers to the coin's value of two Rappen, a denomination that saw heavy use in market transactions throughout the central Swiss cantons during the mid-sixteenth century.

The HMZ 2#622e classification places this within a tightly defined sequence; the Wielandt reference remains the authority on Lucerne municipal coinage for this era, and die variations across the 622 series are documented but rarely attributed at point of sale.

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