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1 000 000 Mark Sobernheim

Emittent Stadt Sobernheim (City of Sobernheim)
Jahr 1923
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Mark (1914-1924)
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Typeset notgeld voucher printed in black on plain paper. The denomination "1 000 000" appears at top, followed by the issuing authority "Stadt Sobernheim" and the legend "Gutschein uber Eine MILLION MARK." Validity conditions and the Bürgermeister authentication clause are set in smaller letterpress text, dated 25. August 1923.
Vorderseitenlegende 1 000 000
Stadt Sobernheim
Gutschein
uber
Eine
MILLION MARK
Dieser Gutschein ist ein gultiges Zahlungsmittel.
Der Zeitpunkt, mit dem der Schein seine Gultigkeit verliert, wird offentlich bekannt gemacht.
Sobernheim, 25. August 1923.
Gutscheine ohne Nummer, Stempel und Unterschrift des Burgermeisters haben keine Gultigkeit.
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Sobernheim is a small town in the Nahe valley, and like hundreds of German municipalities in 1923, it issued its own emergency currency — Notgeld — when the Reichsbank's hyperinflationary collapse made official denominations functionally useless within weeks of printing. The one-million Mark face value, staggering on its face, was already borderline inadequate by the time most such notes reached circulation that summer and autumn.

Municipal Notgeld of this period was typically printed locally on whatever stock was available, which accounts for the wide variation in paper quality and ink stability seen across survivors.

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