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1 000 000 Mark

Emittent Kreissparkasse Geilenkirchen (District of Geilenkirchen)
Jahr 1923
Typ Local banknote
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Eine Million Mark
Gutschein des Kreises - Geilenkirchen -
Dieser Gutschein wird von der Kreissparkasse Geilenkirchen, allen kommunalen Kassen des Kreises sowie der Rheinland-Bank A.G. Geilenkirchen-Hünshoven in Zahlung genommen. Die Einlösung erfolgt ab 1. Okt. 1923 bei den gleichen Stellen. – Vier Wochen später verliert der Schein seine Gültigkeit.
GEILENKIRCHEN, den 13. August 1923.
Der Vorsitzende des Kreisausschusses
Dr. Czéh, Landrat.
No
C
Druck: W. Spiertz, Geilenkirchen.
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Dr. Czéh, Landrat
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Kreissparkasse Geilenkirchen was a district savings bank, not a central monetary authority — its authorization to issue Notgeld at the million-mark level came from the practical collapse of Reichsbank supply capacity during the hyperinflation peak of 1923, when local governments and institutions across Germany were effectively deputized to print their own emergency money to cover payroll and daily transactions. W. Spiertz was a local commercial printer, and the workmanship reflects that: these were functional instruments produced under deadline pressure, not prestige commissions.

The signature of Dr. Czéh as Landrat — the appointed district administrator — gave the note its legal standing within Geilenkirchen's jurisdiction. Notgeld issued at this level lost validity rapidly as the Rentenmark stabilization took hold in November 1923, meaning circulation windows were often measured in weeks.

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