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Pfennig Gutenwerth

Emittent Duchy of Carinthia (Austrian States)
Jahr 1200-1300
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Pfennig (800-1500)
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Half-length frontal effigy of a ruler or ecclesiastical figure, depicted in high relief in the Romanesque style, wearing a mail hauberk with horizontal rows of ringlets visible across the torso. The figure is shown raising a sword upright in the right hand, with the left side partially obscured. The composition is centered within the irregular flan, with no surrounding legend, consistent with the bracteate-influenced Pfennig tradition of the 13th-century Austrian lands.
Aversschrift Anmelden um Details zu sehen
Averslegende Anmelden um Details zu sehen
Reversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
Reverslegende Anmelden um Details zu sehen
Rand Plain
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

The Pfennig Gutenwerth takes its name from the Augustinian monastery of Gurk-Gutenwerth, an island settlement on the Drava River that functioned as a minor but documented minting site during the fragmented coinage period of medieval Carinthia. Authority over coin production in the duchy during the thirteenth century was contested between episcopal and secular powers — the Bishops of Gurk and the Spanheim dukes each pressed competing claims — making precise attribution of bracteate and thin-flan issues from this region genuinely difficult. CNA classification places this piece within that contested attribution framework.

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