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Denier - Charlemagne Aachen mint

Emittent Unified Carolingian Empire
Jahr 768-793
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Morrison#226, Gariel Car#V/2, Nouchy#2 (p.43), MEC I#730-731, Depeyr Car#7
Aversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Aversschrift Latin
Averslegende Anmelden um Details zu sehen
Reversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
Reverslegende Anmelden um Details zu sehen
Rand Anmelden um Details zu sehen
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage ND (768-793)
Zusätzliche Informationen

Before Charlemagne's monetary reform of circa 793–794, his deniers were struck on the older Merovingian weight standard — roughly half what the reformed coinage would demand. This piece predates that overhaul, which unified the Carolingian monetary system around a heavier silver penny tied to the new libra pondo of 408 grams. The reform was so thorough it effectively made earlier issues obsolete, driving them out of circulation and into hoards, which is the primary reason survivorship of pre-reform Aachen deniers remains genuinely sparse.

Aachen was still consolidating its role as an administrative center during this window; the mint's output reflected political ambition as much as economic need.

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